Ein geldwertes Angebot: "E-Clipping"
Ein komfortables Archiv gehört unbedingt zu einer elektronischen Zeitung - das zeigen die Abrufzahlen beim E-Paper der Rhein-Zeitung.
Bis zur Hälfte der werktags im Durchschnitt mehr als 20.000 Page-Impressions (Maximum bisher: 41.000) gehen auf das Konto der Recherche. Auch die Marktuntersuchungen haben schon im Vorfeld des kostenpflichtigen Angebotes belegt: Am ehesten würden die Leser für die Nutzung des Archivs bezahlen.
Da lag es nahe, die Archiv-Funktion mit einem Werkzeug zu verbinden, das sich in erster Linie an Firmen, Verwaltungen und Vereine richtet: einen automatischen Ausschnitt-Dienst. Der gibt den Abonnenten die Möglichkeit, verschiedene Suchprofile einzurichten. Gleich nach der E-Paper-Produktion durchsucht E-Paper alle abonnierten Ausgaben und versendet die Treffer an beliebige Email-Adressen wahlweise als Click-Liste oder als Text-Sammlung.
"Wie gedruckt"
Da diese Nutzer-Schicht auch wert darauf legt, den einzelnen Artikel oder Artikel-Block "wie gedruckt" zu sehen, wurde auch diese Funktion programmiert. Sie ist bereits in der Artikelansicht als Funktion "wie gedruckt" verfügbar - allerdings nur für Abonnenten.
Mit E-Clipping ist ist ein interessantes Angebot entstanden, das die Rhein-Zeitung voraussichtlich ab Februar gegen Aufpreis anbieten wird.
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