Macher
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Rhein-Zeitung
Die am 20. April 1946 erstmals erschienene "Rhein-Zeitung" wurde 1948 vom neu
gegründeten Mittelrhein-Verlag übernommen. Die Rhein-Zeitung ist einer der großen Arbeitgeber im nördlichen Rheinland-Pfalz, dem Verbreitungsgebiet der RZ und ihrer Heimatausgaben. Knapp 1.000 Beschäftigte werden von weiteren 1.000 freien Mitarbeitern unterstützt. Zudem sorgen mehr als 3.000 Zustellerinnen und Zusteller dafür, dass die Rhein-Zeitung
jeden Morgen pünktlich zum Leser kommt. Die "Rhein-Zeitung" mit einer verkauften Auflage von ca. 240.000 Exemplaren
im nördlichen Rheinland-Pfalz und insgesamt 960 Mitarbeitern zählt zu den bedeutenden, regionalen Tageszeitungen in Deutschland.
Die Rhein-Zeitung erscheint täglich mit insgesamt 18 Lokalausgaben, die sowohl über die Nachrichten aus der Region, als auch über das internationale Geschehen berichten. Die täglichen Meldungen recherchieren und formulieren 160 Journalisten in der Zentralredaktion in Koblenz und in mehr als 20 Lokalredaktionen. Mit einem Umsatz von über 300 Mio. Euro gehört der Mittelrhein-Verlag, zusammen mit den Partnerfirmen, zu den 20 größten Mediengruppen in Deutschland.
Im Bereich der elektronischen Medien sind die Koblenzer ebenfalls aktiv: Sie waren Gründungsgesellschafter (rund 20%) von Radio RPR, zwischenzeitlich die Nr. l in Rheinland-Pfalz und erster Privatsender mit zwei Vollprogrammen. Ebenso erfolgreich: RZ-Online, bundesweit als Online-Dienst führend bei den regionalen Tageszeitungen. Der Einstieg der KEVAG Telekom GmbH, der Tochter des Koblenzer Stromversorgers und Verkehrsunternehmens, bei RZ-Online bietet zudem weitere Ausbaumöglichkeiten in interessanten Zukunftsmärkten.
Mit RZ-Online gehörte die Rhein-Zeitung zu den ersten Zeitungen in Deutschland, die den Zugriff auf ihr Archiv und zu vielen weiteren Informationen - von Veranstaltungshinweisen bis zu Lokalnachrichten - per Internet ermöglichten.
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